Present
Seit 2012 fungiert der elephant-Blog als online-only Testwiese für Inhalte und Ansichten.
Past
Der elephant [ele’fant] wurde im Frühjahr 2008 gegründet. Er erschien bis 2010 zweimal im Jahr im schönen DIN A5 Format in Druckform. Den Druck unterstützte der AStA der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, wo ein Großteil unserer Redakteure studierte. (Die meisten belegten Komparatistik und andere Fächer, die mit Literatur, Philosophie und Kunst assoziiert sind.)
Wir haben nach dem James Bond Prinzip gearbeitet. Das heißt: jede Ausgabe wurde von unterschiedlichen Mitarbeiten bestritten. Plot und Stil hingegen blieben immer ähnlich. Es hat sich zwar mit der Zeit ergeben, dass einige Redakteure an fast allen Ausgaben beteiligt waren, aber es gab auch immer Gäste, zum Beispiel vom Deutschen Literaturinstitut aus Leipzig.
Der elephant war ein kulturheft, d.h. wir habe Essays gedruckt und nur in Ausnahmefällen literarische Texte im engeren Sinne. Inhaltlich drehte sich um Literatur und andere Dinge, die uns nach wie vor begeistern und interessieren. Am Anfang unseres Heftes stand ein Zitat aus Nick Hornbys Roman High Fidelity: „Books, records, films – these things matter. Call me shallow but it’s the fuckin’ truth“.
Unsere Helden sind Zeitschriften wie der New Yorker, die Paris Review, das amerikanische Kultur- und Literaturmagazin n+1 um den New Yorker Schriftsteller Benjamin Kunkel und natürlich die britische Granta.